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DER
NATIONALPARK DER VAL
GRANDE
Im
April 1992 wurde die Val Grande (das grosse Tal) Nationalpark
genannt. Inmitten der Voralpen liegt dieses Tal, nur ein paar
Schritten vom Lago Maggiore und zirka 100 km von Mailand entfernt.
In dieser Landschaft herrschen Mischwälder und Täler. In der
Vergangenheit wurde es häufig von aus den nahen Tälern kommenden
Holzhauern besucht. Seit Jahrzehnten hat die üppige Flora
zahlreiche Wanderwege geändert oder sogar gelöscht und deswegen
besitzt das Tal einen besonderen Zauber. Unsere begleiteten
Wanderungen werden mit qualifizierten Begleitern durchgeführt, die
über vertiefte Kenntnisse der Gegend verfügen.
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VALLE
STRONA
Das
Strona-Tal beginnt in Omegna und steigt bis auf 1300 m ü. M. in
Campello Monti. Im Jahr 1256 herrichteten hier einige von Vispertal
und Simplon kommenden Walsersiedler eine Siedlungsgesellschaft.
Damals zeichnete ein Bach die Grenze zwischen den Gemeinden von
Campello und Forno und gleichzeitig den Provinzen Novara und
Vercelli. Bis zum Jahr 1743 war der Bach auch die Grenze zwischen
dem Österreich-ungarisch Kaiserreich (Talseite) und dem Königreich
Sardinien (Bergseite). Als in der Vergangenheit die politischen
Grenzen sehr variabel waren, beschloss der Bach nach festen
kulturellen Grenzen: an der Talseite hat sich die ländliche Kultur
des Strona-Tales gebildet und an der Bergseite die Walserkultur von
Rimella und Campello. Das Strona-Tal bietet wunderschöne
Landschaften und ist ein Wanderparadies für Wanderungen aller
Schwierigkeitsgrade.
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VALLE
CANNOBINA
Das
Cannobina-Tal beginnt in Traffiume, ein Dorfteil von Cannobio, wo
man die bekannte St. Anna-Schlucht findet. Cavaglio und die anderen
kleinen Dörfer besitzen viele engen Gassen und wenn man nach
Gurrone weiterfährt, kann man aufs Tal die herrliche Aussicht
bewundern. Auf der gegenüberliegenden Seite des Tales sieht man
Crealla und Falmenta. Crealla ist ausschliesslich zu Fuss zu
erreichen. Nach Cavaglio findet man Spoccia und am hohen Abhang
Gurro. Es lohnt sich dieses Dorf zu besuchen. Hier tragen die Frauen
noch die alten traditionellen Kleider. Gleich danach kommt man in
Cursolo und Finero an.
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VALLE
ANZASCA
Macugnaga
liegt an den Füssen des Monte Rosa und ist zirka eine Stunde vom
Lago Maggiore entfernt. Das Dorf wurde als „die Perle des Monte
Rosa“ genannt. Zwischen den 70er und 90er Jahren wurde dieser
Skiort ein Reiseziel für viele VIPs und dadurch wurde Macugnaga
sehr bekannt. In Pestarena (in der Nähe von Macugnaga) kann man
noch alte und interessante Goldgruben besuchen. Sie sind ein
Wahrzeichen des damaligen harten Lebens und zeigen wie beschwerlich
die Arbeit der Einwohner dieser schwierigen Gegend war.
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VAL FORMAZZA
- DEVERO - VALLE ANTIGORIO
Das
Formazza-Tal besitzt heute noch die Mehrheit der Häuser im
Walser-Stil. Damals haben die Walsersiedler dieses Tal „Valle
Pomatt“ genannt. Heutzutage ist das Tal für den Langlauf sehr
bekannt und bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern an. Almen,
Felder und Landschaften zu bewundern sind in diesem Tal die grosse
Belöhnung für alle Wanderer. Ebenfalls sehr interessant ist der
Stausee Devero (auch Codelago genannt).
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VAL
CAIRASCA - ALPE VEGLIA Die
malerischsten
Orte dieser Gegend sind: Cianciavero, Aione, Ponte, Cornù, La
Balma, der Hexensee und der Frua-Wasserfall. Am Bach „Rio Frua“
entlang kann man eine schöne und wichtige Alm erreichen: „Pian
dul Scric“ (1993 m ü. M.). Das Gebiet der Alpe Veglia ist das
Paradies der Bergwanderungen. Der höchste Gipfel ist der Monte
Leone (3552 m), aber hier gibt es eine breite Auswahl an hohen
Gipfeln: Punta Terrarossa (3246 m), Punta Aurona (2770 m), Punta del
Rebbio (3192 m), Punta Mottiscia (3156 m), Helsenhorn (3274 m),
Punta Boccareccio (3207 m) und Pizzo Moro (2948 m).
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ALTO VERBANO
Das
Alto Verbano ist ein Gebiet im nordischen Teil des Piemont. Es
befindet sich an der Grenze zur Schweiz, zwischen dem Lago Maggiore
und der Gebirgskette des Monte Rosa und noch an dem Nationalpark der
Val Grande angrenzend.
Das
Alto Verbano ist die ideale Gegend für Wanderer, die die idyllische
Landschaft des Lago Maggiore bewundern möchten.
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